Darüber ist es wichtig die nötige Erklärungsfrist einzuhalten. Eine fristlose Kündigung erfordert einen weitaus schwerwiegenderen Grund, als z.B. Erfahrungsgemäss verweigern Arbeitgeber die Bekanntgabe des Kündigungsgrunds gern bei missbräuchlichen Kündigungen Kündigung Was der Arbeitgeber darf – und was nicht. In der Regel müssen Arbeitgeber bei einer fristlosen Kündigung die Kündigungsgründe nicht im Kündigungsschreiben angeben. Da der gekündigte Arbeitnehmende ein Recht auf eine schriftliche Begründung hat, kann durch das Aufführen des fristlosen Kündigungsgrundes im Kündigungsschreiben ein nachträglicher Aufwand vermieden werden. Fristlose Kündigung kann auf § 626 BGB gestützt werden. Umgehend vom Arbeitgeber eine schriftliche Begründung der Kündigung verlangen. Da die fristlose Kündigung so schwerwiegende Konsequenzen hat, darf der Arbeitnehmer den Betroffenen nicht lange Zeit im Unklaren darüber lassen, ob der eine fristlose Kündigung ausspricht oder nicht. Jobwechsel gehören zu jedem Lebenslauf dazu. Bei der fristlosen Kündigung ist unbedingt darauf zu achten, dass sich der Arbeitgeber nicht unbegrenzt Zeit mit der Kündigung lassen kann. März 2005 um 09:08 Uhr Von Begründung abhängig : Fristlose Kündigung: Rechtliche Schritte abwägen Hannover (rpo). Der Arbeitgeber ist laut Gesetz verpflichtet, die Kündigung schriftlich zu begründen. Wie Sie Ihre Kündigung begründen, hat trotzdem Auswirkungen auf Ihre Chancen beim neuen Arbeitgeber. Die fristlose Kündigung muss innerhalb von 2 Wochen erklärt werden, da eine fristlose Kündigung nach Ablauf der Zweiwochenfrist ausgeschlossen ist. Lesen Sie hier, welche Pflichtverstöße den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer zu einer fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses berechtigen, d.h. wann eine solche Kündigung rechtens ist. Das ist kein Grund zur Panik. Eine Kündigung wirbelt nicht nur das berufliche und private Leben durcheinander, Sie müssen auch in der nächsten Bewerbung die Kündigung begründen. Eine fristlose Kündigung muss der Arbeitgeber innerhalb von zwei Wochen aussprechen, nachdem er von dem wichtigen Kündigungsgrund erfahren hat. Den Grund für die fristlose Kündigung hat der Arbeitgeber im Kündigungsschreiben von Gesetzes wegen nicht zu nennen. Die fristlose Kündigung kann sowohl vom Arbeitgeber also auch vom Arbeitnehmer ausgesprochen werden, und zwar dann, wenn für den Betreffenden die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unzumutbar ist. Die Fristlose Kündigung Arbeitgeber steht, wie gerade beschrieben, nur im Falle eines wichtigen Grundes offen. Diese beträgt 2 Wochen nach dem der Arbeitgeber vom Kündigungsgrund erfahren hat. Auf Ihr Verlangen hin ist der Arbeitgeber verpflichtet, Ihnen eine schriftliche Begründung zu liefern. Die fristlose Kündigung darf nur aus wichtigen Gründen erfolgen und wenn für den Erklärenden die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unzumutbar ist.. 9.